Mehr Sicherheit durch die Finger-Notruftaste

Funkfinger – der wahre Hausnotruf

In den Köpfen vieler ist das Bild von einem Hausnotruf eher vage. Dementsprechend ist der Nutzen eines Hausnotrufes auch nur dann erkennbar, wenn man sich schon intensiv mit dem Thema beschäftigt hat. So bleibt der Hausnotruf für viele, die ihn eigentlich benötigen könnten, eine eher unnütze Anschaffung. Denn wie soll das auch gehen, wenn man nach einem Sturz auf dem Boden liegt und nicht mehr an den Notrufschalter kommt? Hier übersehen viele den echten Hausnotruf – den Funkfinger.

Was passiert beim Sturz?

Sollte es zum Sturz oder einem anderen Notfall kommen ist der Weg zur vermeintlich üblichen Hausnotruf-Basisstation meistens einfach zu weit. Hier kommt nur der Funkfinger oder besser der Fingernotruftaster zum Einsatz. Dieser ist eigentlich ein kleiner Funksender, der sich in Form einer Halskette oder auch eines Armbandes direkt am Köper befindet. Viele Benutzer bevorzugen dabei die Variante am Arm, da hier die Wahrscheinlichkeit ihn zu verlieren viel geringer ist. Nach einem Sturz kann man nun ganz einfach den Sender, den man direkt am Körper trägt, betätigen. Dieser Notruf geht an die Zentrale des jeweiligen Anbieters. Von dort aus meldet sich ein Mitarbeiter über den Lautsprecher der Basisstation, um die Art des Notfalls zu erfahren oder, ob es sich vielleicht nur um einen Fehlalarm handelt. Wenn es dann keine Rückmeldung über das Mikrofon gibt, wird ein Einsatzfahrzeug losgeschickt. Beim Erreichen der Wohnung benutzen die Sanitäter einen der Schlüssel, der entweder beim Betreiber oder den Nachbarn hinterlegt ist, um die Wohnung zu betreten und Hilfe zu leisten.


Ausstattung eines Hausnotrufes

Der Funkfinger ist kein Exot. Er gehört zur Standardausrüstung eines jeden Notrufsystems, das auch noch die Basisstation mit Lautsprecher, Mikrofon und Notruftaste am Gerät enthält. Bei verschiedenen Anbietern sind noch Rauchmelder und ein Fallsensor verfügbar. Diese müssten aber zusätzlich erworben werden.

 
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