Inkontinenz bei Senioren - Formen der Inkontinenz & Therapien

Inkontinenz

Für die allermeisten Menschen ein unangenehmes Thema und trotzdem eine Tatsache ist die Inkontinenz.

Ganz zaghaft erleben wir, dass das Thema enttabuisiert und sogar zum Inhalt von Fernsehwerbung zur besten Sendezeit wird. Unser gesellschaftliches Gebot zur Sauberkeit und Reinheit ist sehr groß, sodass eine vorliegende Inkontinenz besonders viele unangenehme Gefühle von Scham, Hilflosigkeit und Versagen auslöst. 

Viele Betroffene gehen deshalb nicht zum Arzt oder sprechen mit niemandem darüber. Aus Angst "zu riechen" gehen sie immer seltener unter Menschen, bis sie sich schließlich sehr isolieren und einen großen Teil Lebensfreude verlieren. Hier ist aus unserer Sicht so viel Aufklärung wie möglich wünschenswert, damit das große Tabu Inkontinenz weiter fällt.

Formen der Inkontinenz

Zu den Altersbeschwerden, die auf den folgenden Seiten behandelt werden, gehören die Harninkontinenz und die Stuhlinkontinenz.
 Beide Arten treten in unterschiedlichen Varianten auf und betreffen sowohl Frauen als auch Männer. Es besteht auch die Möglichkeit, das Patienten von Harn- und Stuhlinkontinenz betroffen sind.

 Einigen Formen der Inkontinenz gehen Erkrankungen voraus, bei Frauen sind nicht selten Schwangerschaften bzw. Geburten der Grund für das Auftreten von Inkontinenz.


Hausmittel bei leichter Inkontinenz

Viele Erkrankungen und Altersbeschwerden sind seit langer Zeit bekannt und wurden auch schon in vergangenen Zeiten ohne Operationen und Antibiotika behandelt. Heute verwenden wir für diese Behandlungsmethoden häufig die Bezeichnung Hausmittel.

Auch bei Inkontinenz, allerdings meistens nur bei leichten Formen, können einige Hausmittel wirksam sein.

So empfiehlt es sich, regelmäßig Übungen zur Stärkung des Beckenbodens durchzuführen, um die Funktion der Blase zu verbessern und auch die Funktionalität des Schließmuskels kann auf diese Weise verbessert werden.

Kürbiskerne, die es in jedem Reformhaus oder auch in der Apotheke gibt, können ebenfalls Linderung verschaffen. Ein bis zwei Teelöffel am Tag, zum Beispiel im Müsli, können lindern wirken. Auch Hopfen und verschiedenen Kräutern wird eine ähnliche Wirkung zugeschrieben. 

Ein praktischer Tipp ist auch das gleichmäßige Trinken von Tees, Mineralwasser und Saftschorlen über den Tag verteilt. Gewöhnen Sie sich einen festen Rhythmus an, Ihr Körper gewöhnt sich auf diese Weise auch regelmäßige Zeiten an, zu denen Wassergelassen werden muss. So haben Sie die Möglichkeit sich auf den Gang zur Toilette einzustellen und können dafür sorgen, dass Sie sich zur entsprechenden Zeit in der Nähe eines WCs befinden.

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Unsere Gesundheitsexpertin

Unsere medizinischen Fachtexte werden von Anke Prczygodda verfasst.

Anke Prczygodda ist Fachärztin für Allgemeinmedizin in Kiel und hat sich speziell für den Bereich ambulante geriatrische Rehabilitation qualifiziert.
Unsere Texte stammen also aus der Feder einer ausgewiesenen Expertin für Altersheilkunde.

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