Fondsanlagen für Senioren - Altersvorsorge mit Fondsanlagen

Fondsanlagen für die Altersvorsorge

Menschen sind unterschiedlich und ebenso unterschiedlich gestalten sich auch die Möglichkeiten, Kapital gewinnbringend anzulegen. Wer sein Kapital investieren möchte, verfolgt in aller Regel auch ein bestimmtes Ziel. 

Individuelle Anlageziele bestimmen die Fondsauswahl
Die einen wollen auf bestimmte Anschaffungen hin ansparen und investieren in Fondsanlagen, während die anderen eine zusätzliche Absicherung für den eigenen Ruhestand anstreben. Die gesetzliche Rente wird in Zukunft lediglich für die Grundsicherung reichen und die demografische Entwicklung verschärft die Situation. Mit Fondsanlagen lassen sich finanzielle Lücken im Alter effizient schließen, wenn bestimmte Kriterien bei der Anlage beachtet werden. 

Zeitfaktor nimmt besonderen Stellenwert ein

Der Kapitalanleger muss wissen, dass je länger sein Geld in Fonds angelegt bleibt, desto besser können kurzfristige Wertschwankungen an den Märkten aufgefangen werden. Liegt das Ziel des Investors in weiter Ferne, beispielsweise für die eigene Altersvorsorge, können kurzfristige Wertschwankungen dieser Art in Kauf genommen werden. Parallel dazu können höhere Renditechancen genutzt werden.
Investoren in Aktienfonds sollten den Anlagehorizont nicht unter zehn Jahren wählen. Märkte entwickeln sich zyklisch und fallen bestimmte Aktien in ihrem Wert, werden sie aller Voraussicht nach bald wieder ansteigen. 

Anlageziel mit Zeitfenster vereinbaren
Wer sein Kapital für andere Anlagen verwenden oder für die Altersvorsorge nutzen will, profitiert von einer längerfristigen Aktienanlage. Diese sind in der Regel mit einem höheren Wachstumspotenzial ausgestattet, als es bei festverzinslichen Wertpapieren oder Geldmarktanlagen der Fall ist. 

Risiken und Sicherheit bei Fondsanlagen

Kurzfristige Anlagen stellen langfristig höhere Erträge in Aussicht

Risiken und Rendite sind in der Regel eng miteinander verbunden. Je kleiner die Risiken, desto geringer fallen Renditen aus. Wer kurzfristig in Fondsanlagen mit stärkeren Schwankungen anlegt, erzielt höhere Gewinne. 
Zum Ende der Laufzeit hin kann, um Kapital für den Ruhestand zu sichern, in risikoärmere Anlagen angelegt werden wie festverzinsliche Wertpapiere. 

Kapital vor Verlust schützen
Gegen Ausgabe von Investmentanteilscheinen wird das Kapital vieler Anleger gesammelt, um Vermögensgegenstände zu bilden - das sogenannte Sondervermögen. Dabei wird dieses Sondervermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt und tritt nicht für Schulden der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft in Haftung. Auf diese Weise können die Gelder der Investoren vor einem Verlust geschützt werden, womit gilt, dass Gläubiger nicht auf das Sondervermögen zugreifen können. 

Die Anteilscheine können börsentäglich wieder zurückgegeben werden, wobei die jeweilige Depotbank die Anlagegrundsätze überwacht. Dabei unterliegt die Depotbank selber der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 
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