Risikogruppen für Haarausfall
Bis zu einem gewissen Grad ist Haarausfall ein ganz natürliches Phänomen. Jeder Mensch verliert am Tag etwa 70 – 100 Haare. Erst wenn die Anzahl der verlorenen Haare deutlich über diesen Wert hinausgeht oder sich kahle Stellen bilden, handelt es sich um ein ernst zu nehmendes Problem. Von Haarausfall sind übrigens längst nicht nur Männer betroffen Haarausfall bei Frauen kommt ebenfalls vor.
Einige Formen des Haarausfalls sind unvermeidbar und zum Teil nur temporär, zum Beispiel als Folge einer Chemotherapie oder durch andere Krankheiten verursacht. Während andere Formen des Haarausfalls erblich bedingt sein oder andere Ursachen haben können.
Untersuchungen und Studien haben ergeben, dass es einige Faktoren gibt, die das Risiko des Haarausfalls erhöhen. Werden diese Dinge vermieden, kann das Risiko zumindest teilweise gesenkt werden.
Neben Stress haben sich Rauchen und eine unausgewogene Ernährung als größte Risikogruppen herausgestellt.
Ernährungsmuffel

- Ernährungssünden vermeiden
Personen, die sich einseitig ernähren, leiden häufig unter einem Mangel an Nährstoffen. Der Körper benötigt aber ein ausreichendes Maß an Vitaminen, Mineralien und anderen Stoffen um in allen Bereichen Höchstleistung bringen zu können.
Für gesundes Haarwachstum benötigt der Körper zum Beispiel verschiedene B-Vitamine, Eisen und Zink. Werden diese nicht in ausreichendem Maße zugeführt, können die Haare dünner und lichter werden, im schlimmsten Fall sogar ausfallen.
Wer Haarausfall vorbeugen möchte, sollte sich daher überwinden und sich ausgewogen ernähren. Übrigens sind nicht nur Ernährungsmuffel betroffen, sondern auch Personen, die eine Diät nach der anderen machen. Häufig sind Diäten einseitig ausgerichtet und versorgen den Körper auf Dauer nicht mit allen notwendigen Nährstoffen.
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Raucher
Dass Rauchen ungesund ist und dem Körper auf vielerlei Art schadet, ist kein Geheimnis. Die Lunge, das Herz-Kreislauf-System und viele andere Bereiche des Körpers leiden, während gleichzeitig das Risiko an Krebs zu erkranken steigt.
Raucher gehören aber auch zur Risikogruppe, was den Haarausfall angeht. Studien haben ergeben, dass Raucher, insbesondere Kettenraucher ein deutlich höheres Risiko haben an erblich bedingtem Haarausfall zu leiden als Nichtraucher.
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